Wirkstoff aus Schneealgen
Mibelle Biochemistry präsentiert Anti-Aging-Innovation EpiSnow
Der Wirkstoffhersteller Mibelle Biochemistry hat mit „EpiSnow“ einen neuen Wirkstoff zur Hautverjüngung vorgestellt. Der biotechnologisch gewonnene Inhaltsstoff basiert auf sogenannten Schneealgen aus Hochgebirgs- und Polargebieten, die unter extremen Umweltbedingungen wie intensiver UV-Strahlung und niedrigen Temperaturen wachsen. EpiSnow soll sieben Anzeichen und Mechanismen der Hautalterung lindern, die Hautvitalität unterstützen, so das Unternehmen. Zu den Mechanismen zählen die Unterstützung des Zellstoffwechsels, die Aktivierung zellulärer Energiesysteme sowie die Förderung der Kollagenbildung.
Kraft der Natur aus Polargebieten
In Studien habe der Wirkstoff eine Abnahme altersbedingter Zellveränderungen, eine Verbesserung des Zellstoffwechsels und eine Stärkung der Hautbarriere sowie feuchtigkeitsspendende, glättende Eigenschaften und einen Anti-UV-Flecken-Effekt gezeigt. Damit könne er einen ebenmäßigeren Teint erzeugen. Schneealgen sind einzellige Algen mit der Fähigkeit, bei Temperaturen um 0 Grad Celsius zu leben. Sie stammen aus Regionen mit alpinem oder polarem Klima, in denen ganzjährig Schnee liegt, und sind an extreme Bedingungen angepasst. Bei erhöhter UV-Strahlung im Frühsommer färben sie sich rot, da sie mehr Schutzstoffe wie Carotinoide und andere bioaktive Moleküle als Chlorophyll-Pigmente produzieren. Dieser Effekt wird für kosmetische Anwendungen genutzt.
Biotechnologie und pflanzliche Rohstoffe
Mit EpiSnow setzt Mibelle Biochemistry auf biobasierte Wirkstoffe, die sowohl funktionale als auch nachhaltige Anforderungen in der Hautpflege adressieren. Dazu gehört auch PhytoSpherix Hair, ein pflanzliches Glykogen, das aus einer gentechnikfreien Maissorte gewonnen wird. Es soll dem Haar neue Vitalität verleihen, da es die Haarfollikel mit natürlicher Energie versorgt, die Follikelaktivität unterstützt und das Wachstum beschleunigt.
Quelle: Mibelle