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13.04.2021 CosmeticBusiness

Mit natürlicher Hilfe zu mehr Hautelastizität

EleVastin soll dank Curryblättern elastische Fasern erhalten

Der französische Zulieferer Gattefossé hat einen Inhaltsstoff vorgestellt, der gegen den Verlust der Hautelastizität wirken soll. EleVastin stärkt dafür die Proteine Elastin, Fibrillin-1 und Fibulin-5, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung elastischer Fasern beteiligt sind. Gleichzeitig verhindert er den Abbau elastischer Fasern durch Elastasen.

Bei ersten Tests, so der Hersteller, konnte EleVastin seine Wirksamkeit unter Beweis stellen. Gesichtskonturen waren demnach nach der Anwendung besser definiert, tiefe Falten deutlich reduziert.

Zu 100 Prozent pflanzlichen Ursprungs

Das Unternehmen gibt an, dass EleVastin vollständig auf natürlichen Rohstoffen basiert. Die Wirkung geht zurück auf Murraja koenigii (Currybaum), einer Pflanze, welche traditionell in der ayurvedischen Medizin Verwendung findet. Gattefossé bezieht die Blattstämme nach eigenen Angaben von der Insel La Réunion von Parzellen, die auf Dünger verzichten. Für den Extraktionsprozess der Wirkstoffe nutzt der Hersteller eine eigene Mischung von Lösungsmitteln pflanzlichen Ursprungs, heißt es weiter. Dies führt zu einem vollständig natürlichen Ursprungsgehalt gemäß der Norm ISO 16128 und einem von Cosmos zugelassenen Inhaltsstoff, so das Unternehmen.

Quelle: Gattefossé, Foto: Adobe Stock/ vm2002

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