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    Technik gewinnt im Kosmetik-Einzelhandel

    07.03.16 | 07:54 Uhr

    Smartphones und Tablet-PCs spielen eine immer größere Rolle

    Wie das Marktforschungsunternehmen Mintel in einer neuen Studie feststellt, bevorzugen US-amerikanische Kunden mittlerweile bei der Verkaufsberatung in einem Kosmetik-Ladengeschäft mobile Endgeräte als Entscheidungshilfe.

    45% der Verbraucher würden Produktinformationen im Ladengeschäft lieber auf ihrem eigenen Smartphone suchen, als sich an einen Verkaufsberater zu wenden. Zwei von fünf der Konsumenten (39%) seien darüber hinaus interessiert daran, mehr Informationen über verfügbare Kosmetikprodukte über einen vom Ladengeschäft angebotenen Tablet-PC zu erfahren, oder haben einen solchen Tablet-PC bereits verwendet.

    Mehr als ein Drittel der Kunden (36%) hätte demnach sogar Interesse daran, Tablet-PCs in Ladengeschäften oder das eigene Smartphone zu benutzen, um Kosmetikprodukte zu bezahlen.

    Generell seien Smartphones der Studie zufolge die bevorzugten Geräte für den Kauf von Kosmetikprodukten und spiegeln damit die zunehmende Hinwendung zu technologischer Hilfe im Kosmetik-Einzelhandel wider, so die Marktforschungsfirma.

    Marken sollten davon ausgehen, dass ihr Zielpublikum mobile Endgeräte überall und jederzeit mit sich führt und sollten Forschung wirksam einsetzen, um besser verstehen zu können, wann und auf welche Weise Konsumenten diese Geräte verwenden“, sagte Diana Smith, Senior Research Analyst für Einzel- und Textilhandel bei Mintel.

    Konsumenten erhoffen sich von Smartphone und Co. Preisvorteile in Online- und Ladengeschäften

    Viele der befragten Verbraucher würden zudem zunehmend auf Smartphones und Tablet-PCs zurückgreifen, um beim Kauf von Kosmetikprodukten Kosten zu sparen: Mehr als die Hälfte der Konsumenten (58%) sei interessiert an Apps mit Online-Rabatten, die sie im Ladengeschäft einlösen können. 47% der Konsumenten hätten zudem bereits Coupons über Smartphones oder Tablet-PC online oder in Ladengeschäften eingelöst.

    Darüber hinaus zeigten 54% der Verbraucher Interesse an Apps, die einen Preisvergleich zwischen Kosmetikanbietern ermöglichen.

    Social-Media-Beiträge beeinflussen Kaufentscheidungen von Konsumenten

    Wichtig für Kosmetikmarken seien ebenfalls Beiträge auf Social-Media-Seiten wie Facebook oder Instagram, so Mintel. Ganze 71% der Verbraucher gaben an, durch Social-Media-Beiträge zum Kauf bestimmter Produkte motiviert worden zu sein.

    Social-Media-Beiträge hätten einen hohen Einfluss auf Kaufentscheidungen von Konsumenten und seien daher ideal für Unternehmen, um ihre Produkte zu vermarkten,

    Quelle: Mintel, Foto: Kalim - Fotolia

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