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    Wechselbeziehung zwischen Hautpflege und Wohlbefinden

    30.11.18 | 08:00 Uhr

    Kao: Hautpflegerituale haben einen Effekt auf das Wohlbefinden, welches wiederum das Hautbild verbessert

    In einer Serie von insgesamt sechs Studien hat Kao den Effekt von Hautpflegeritualen auf das Wohlbefinden der Anwender untersucht. Das Kosmetikunternehmen stellt die These auf, dass Berührungen, die in Folge der Anwendung von Pflegeprodukten stattfinden, positive Emotionen auslösen. Das so generierte Wohlbefinden wiederum soll einen positiven Effekt auf den Zustand der Haut haben.

    Demzufolge wirken Kosmetikprodukte nicht nur durch ihre Inhaltsstoffe auf die Hautbeschaffenheit der Anwender, sondern auch durch die Emotionen, die sie auslösen.

    Untersuchung der Hypothese anhand von Oxytocin

    Oxytocin ist ein Hormon, dessen Ausschüttung nachweislich durch positiv wahrgenommenen Körperkontakt erhöht wird. Diesen Zusammenhang konnte Kao in einer Untersuchungen auch für Berührungen der Haut bestätigen. In einer ersten Evaluation kam das Unternehmen dann zu dem Ergebnis, dass ein schwacher Zusammenhang zwischen der Hautbeschaffenheit von Probanden und dem Anteil an Oxytocin in deren Speichel besteht.

    Daraufhin wurde in einer weiteren Untersuchung der Einfluss von bestimmten Berührungen bei der Gesichtspflege auf die Konzentration von Oxytocin und das wahrgenommene Wohlbefinden der Untersuchungspersonen erforscht. Das Kosmetikunternehmen kam zu dem Ergebnis, dass hier eine schwache Korrelation besteht: Je positiver die Gefühle nach der Gesichtspflege ausfielen, desto höher war der Anteil an Oxytocin im Speichel der Probanden.

    Kao kombiniert die Ergebnisse der Untersuchungen und schlussfolgert, dass die positiven Gefühle, ausgelöst durch Stimulation bei der Gesichtspflege, die Konzentration an Oxytocin erhöhen und damit das Hautbild von Anwendern verbessern können.

    Cremes lösen positive Emotionen bei Anwendern aus

    In einer zusätzlichen Untersuchung hat Kao sich speziell auf die Frage konzentriert, ob die positiven Emotionen, die beim Auftragen von Cremes entstehen, einen Effekt auf das Hautbild der Probanden haben. Eigenen Angaben zufolge kam das Unternehmen zu dem Ergebnis, dass die Verwendung von Cremes die Emotionen der Probanden tatsächlich beeinflusst. Die Probanden mit positiveren Emotionen zeigten dabei insgesamt eine größere Verbesserung des Hautbilds. Daraus schlussfolgert das Unternehmen, dass die Verwendung von Cremes positive Emotionen erzeugt, die sich vorteilhaft auf das Hautbild auswirken.

    Die Beziehung zwischen Gesichtspflege und Hirnaktivität

    Auch die Beziehungen zwischen Wohlbefinden, das durch die Verwendung von Hautpflegeprodukten generiert wird, und dem zerebralen Blutfluss wurde in zwei Studien von Kao untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Berührungen, die das größte Wohlbefinden auslösten, auch die größten Veränderungen der Hirnaktivität hervorriefen. Die wahrgenommenen positiven Emotionen waren dabei abhängig vom verwendeten Hautpflegeprodukt.

    Quelle: Kao, Foto: Lars Zahner - stock.adobe.com

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