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    Von Body Positivity zu Body Diversity

    02.11.18 | 08:00 Uhr

    Konsumenten wollen weg vom perfekten Schönheitsideal – zu diesem Ergebnis kommt die QVC-Zukunftsstudie

    Im Rahmen der QVC-Zukunftsstudie „Living 2038“ wurden rund 1.000 Menschen in Deutschland zu ihren Vorstellungen bezüglich des Konsums in der Zukunft befragt. Dazu kamen die Einschätzungen von zahlreichen Branchenexperten. Die Untersuchung kommt in Bezug auf Beauty zu dem Ergebnis, dass besonders die Generation Z wieder auf dem Weg zur natürlichen Schönheit ist.

    Beauty-Technologie für zu Hause

    Mehr als große chirurgische Eingriffe werden schnelle, nichtinvasive Behandlungen im Trend liegen. Das prognostizieren die herangezogenen Experten der Studie. In der Zukunft können Konsumenten diese präventiven Behandlungen durch spezielle Tools vermehrt auch zu Hause anwenden. Effektive Schönheitsbehandlungen werden damit einer immer größeren Zielgruppe zugänglich und bekommen einen festen Platz im Alltag der Konsumenten. Darüber hinaus gewinnen auch Beauty-Assistenten wie Smart-Mirrors an Beliebtheit.

    Zurück zur natürlichen Schönheit

    Gleichzeitig hinterfragt besonders die jüngste Generation die klassischen Schönheitsideale und die vermeintlich perfekte Welt, die im Internet präsentiert wird. Im Zeitalter von Bildbearbeitung und Filtern stimmen 69 Prozent der Generation Z dem Statement „Gerade, weil es in Zukunft so viel High-Tech-Schönheit geben wird, ist natürliche Schönheit wichtiger“ zu. Der Trend geht hin zur „Body Diversity“, die Individualität und Schönheit in Makeln sieht. Damit geht eine Aufspaltung der Zielgruppen einher – und anstatt des Mainstreams müssen Unternehmen immer individuellere Nischen bedienen.

    Quelle: QVC, Foto: Fotolia / MORTAZZA

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