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    Henkel gibt neue Verpackungsstrategie bekannt

    14.09.18 | 08:00 Uhr

    Das Unternehmen setzt sich ambitionierte Ziele für die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft

    Schon in der Vergangenheit hat Henkel eigenen Angaben zufolge auf die Entwicklung nachhaltiger Verpackungen gesetzt. Alle Verpackungen des Unternehmens sind laut Henkel so konzipiert, dass sie die Anforderungen des Kunden erfüllen und dabei so wenig Material verwenden wie möglich oder auf nachhaltigen Rohstoffen basieren. Jetzt erweitert das Unternehmen seine Strategie. Bis 2025 sollen 100 Prozent der von Henkel produzierten Verpackungen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar sein.

    Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft

    Henkels neue Verpackungsstrategie bildet die drei Kernphasen einer Kreislaufwirtschaft ab. Das Unternehmen möchte eigenen Angaben zufolge Materialien aus nachhaltigen Quellen, die auf recycelten oder nachwachsenden Rohstoffen basieren, verwenden. Des Weiteren soll auf intelligentes Verpackungsdesign gesetzt werden. Wiederverwertete Materialien haben häufig andere Eigenschaften in Hinblick auf Stabilität und Optik. In diesem Zusammenhang sollen innovative Lösungen für das Produktdesign gefunden werden. Nach der Verwendung soll der Kreislauf durch recycelbare und biologisch abbaubare Verpackungen oder durch Nachfüll-Systeme geschlossen werden.

    Gemeinsame Projekte zur Förderung von Nachhaltigkeit

    Henkel betont in seiner neuen Strategie, dass Fortschritte nur möglich sind, wenn Unternehmen branchenübergreifend zusammenarbeiten. In diesem Zuge kooperiert der Kosmetikhersteller mit verschiedenen Partnern, um eine bessere Recycling-Infrastruktur zu fördern. Als Mitglied der „New Plastics Economy“ tut sich das Unternehmen mit verschiedenen Akteuren zusammen, um Impulse auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft zu setzen. Darüber hinaus hat Henkel eine Partnerschaft mit dem Sozialunternehmen Plastic Bank vereinbart, das gegen den Plastikabfall in den Ozeanen kämpft und gleichzeitig Chancen für Menschen in Armut schafft.

    Quelle, Foto: Henkel

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