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    Gesunde Kopfhaut als Basis für die Haarpflege

    21.09.17 | 08:00 Uhr

    BASF bestätigt in einer klinischen Studie die langanhaltende Pflegewirkung ihrer PatcH2O®-Technologie

    Der Chemiekonzern BASF präsentierte nun die aktuellen Ergebnisse einer klinischen Untersuchung der Hydra-Protect-Technologie für die Haut, PatcH2O®. Anlass dazu war dem Unternehmen zufolge das global bestehende Verbraucherbedürfnis nach Produkten, die die Kopfhaut vor dem Austrocknen schützen und zugleich dem Haar Struktur und Glanz geben. BASF teilt mit, dass die Studie die nachhaltige Wirkung des PatcH2O® für die Haarpflege belegt. Zudem zeige die Auswertung, dass die Technologie auch für Haarkosmetik wie die Anti-Aging-Kopfhautpflege geeignet sei.

    In der Veröffentlichung zu den Studienergebnissen betont BASF die Bedeutung von gesunder Kopfhaut. Diese ist dem Unternehmen zufolge bei einer Vielzahl von Menschen trocken, dehydriert und weise einen Mangel an Geschmeidigkeit auf. Folglich seien Spannungsgefühl und Juckreiz ein weitverbreitetes und altersunabhängiges Problem. Dazu kämen zusätzliche Faktoren wie Klimaeinflüsse, Umweltverschmutzung und aggressive Haarpflegemittel. Dem Chemiekonzern nach besteht daher Bedarf für die langfristig verbesserte Feuchtigkeitsversorgung der Kopfhaut. Aus diesem Grund prüften sie ihre Hydra-Protect-Technologie und konnten eine unmittelbare sowie dauerhafte Verbesserung der Feuchtigkeitsversorgung der Kopfhaut empirisch bestätigen.

    Haarpflegewirkung von PatcH2O® klinisch nachgewiesen

    Zur Überprüfung der Feuchtigkeitsversorgung der Kopfhaut wurden im Rahmen der klinischen placebokontrollierten Doppelblindstudie weibliche Versuchspersonen aus Nordeuropa, Afrika, Asien und Lateinamerika mit unterschiedlicher Haut- und Haarbeschaffenheit getestet. Die Probandinnen wurden in zwei Gruppen, die entweder ein Leave-on-Haarserum mit zwei Prozent PatcH2O oder ein Placebo erhielten, verglichen. Die Feuchtigkeitsversorgung der Kopfhaut wurde zu Beginn der Studie sowie nach drei und 21 Tagen mittels dielektrischen Leitfähigkeit gemessen. Die Messung zeigte eine um bis zu 52% verbesserte Hautfeuchtigkeit. Die Testpersonen gaben zudem an, dass sich ihre Kopfhaut angenehmer anfühle und dass PatcH2O sowohl die Haarqualität als auch den Glanz spürbar verbessert habe.

    Ein molekulares 3D-Netzwerk: PatcH2O®

    Die Patch-Technologie von BASF basiert auf der Verbindung von Know-how im Bereich biologischer Makromoleküle und der kontrollierten Wirkstofffreisetzung. Unternehmensangaben nach wird die optimale Hydratation durch die Wirkung des PatcH2O erreicht. Demnach bildet die Kombination aus natürlichen Biopolymeren, Hyaluronsäure, Alginat und natürlichem Glucan auf der Kopfhautoberfläche eine molekulare 3D-Netzstruktur, die die Verdunstung von Wasser verringert. Dieses Mikronetzwerk enthält einen Feuchtigkeitskomplex aus Glycerin, L-Serin, Trehalose und Urea, der für eine optimale Feuchtigkeitsbalance der Haut sorgt, so BASF.

    Quelle & Foto: BASF

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