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    Kosmetikverpackungen auf Cellulose-Basis

    16.11.20 | 09:00 Uhr

    Corpack erweitert sein Materialportfolio um den Biokunststoff „Fiberform“

    Corpack bietet seine nachfüllbaren Compacts der Linie Avalon nun auch in einem cellulosebasierten Kunststoff an. „Fiberfom“ stellt laut dem Hersteller eine Materialvariante aus 100 Prozent erneuerbaren Rohstoffen dar, die auch zur Papierherstellung genutzt werden. Dadurch soll sich dieser Biokunststoff natürlich zersetzen, während Polymere nach Gebrauch noch Jahrzehnte in der Umwelt überdauern.

    Nach Angaben des Unternehmens ist „Fiberform“ zu 100 Prozent recycelbar und zur industriellen Kompostierung zertifiziert (EN 13432). Eine Weiterentwicklung des Materials, welche auch zur Heimkompostierung geeignet sein soll, hat Corpack ebenfalls zur Zertifizierung eingereicht.

    Individuelle Designs sind machbar

    Wie die Verpackungslinie der Avalon-Compacts zeigt, lassen sich verschiedene Komponenten für Kosmetikverpackungen aus „Fiberform“ gestalten. Der cellulosebasierte Kunststoff ist dem Hersteller zufolge geeignet für Spritzguss und Thermoformung und kann mit anderen nachhaltigen Materialien wie zum Beispiel Holz kombiniert werden. Auch eine farbliche Gestaltung mit biologisch abbaubaren Pigmenten ist möglich. Darüber hinaus lassen sich „Fiberform“-Verpackungen mit Heißprägung und Siebdruck veredeln.

    Quelle, Foto: Corpack

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