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    Shiseido präsentiert neue Forschungsergebnisse

    12.12.19 | 09:00 Uhr

    Innovative Technologien geben Aufschluss über oxidativen Stress und Hautelastizität

    Das japanische Kosmetikunternehmen Shiseido hat die neuesten Ergebnisse seiner Forschungsabteilung veröffentlicht. in den letzten Monaten hat die Firma auf der einen Seite das Aufkommen von oxidativem Stress untersucht und sich zusätzlich mit dem Zusammenhang zwischen Nervenbahnen und Elastizität auseinandergesetzt.

    Oxidativer Stress und Hautalterung

    In seinem ersten Forschungsprojekt hat Shiseido sich mit sogenanntem oxidativem Stress auseinandergesetzt. Dabei handelt es sich um eine direkte Reaktion der Haut auf UV-Strahlung. Werden das Gesicht oder der Körper der Sonne ausgesetzt, steigt das Stresslevel und das Niveau an Feuchtigkeit im Gewebe nimmt ab. Die Folge davon ist Hautalterung.

    Regionale Unterschiede im oxidativen Stress

    Neue Untersuchungen von Shiseido haben jetzt ergeben, dass es starke Unterschiede im oxidativen Stress der einzelnen Gesichtsregionen gibt. Am stärksten von dem negativen Effekt ist das Areal zwischen den Brauen bis zum Ende der Nase betroffen. Den Grund dafür sieht das Forscherteam vor allem in der gesteigerten Aussetzung von UV-Strahlung dieser Region und der erhöhten Talgproduktion.

    Nervenbahnen und Hautelastizität

    In einem zweiten Forschungsprojekt hat sich Shiseido mit dem Zusammenhang zwischen abnehmenden Nervenbahnen und Hautelastizität beschäftigt. Mittels eines neuen Abbildungsverfahrens sind die Forscher in der Lage, das Nervensystem der Haut sichtbar zu machen. Hier zeigen die Ergebnisse, dass die peripheren Nervenbahnen mit dem Alter abnehmen.

    Kollagenproduktion durch Neuronen

    Die Forschungsabteilung von Shiseido konnte nachweisen, dass Neuronen in der Haut bestimmte Komponenten ausschütten, die die Produktion von Kollagen anregen. Daraus folgt, dass mit einer Abnahme der Nervenbahnen auch die Elastizität der Haut schwindet. In Labortests hat das Unternehmen daraufhin festgestellt, dass sein Wirkstoff Phytoconnect, ein Lippenblüter-Extrakt, sich potenziell zum Schutz der Neuronen in der Haut eignet.

    Diese gesammelten Ergebnisse will das Unternehmen jetzt dazu nutzen, um effizientere Hautpflege- und Sonnenschutzprodukte zu entwickeln.

    Quelle: Shiseido, Foto: Adobe Stock/Rido

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