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    Shampoo ohne Schnickschnack

    26.11.19 | 09:00 Uhr

    Schwarzkopf reagiert auf Postillon-Satire und glänzt mit Real-Time-Marketing

    Kürzlich veröffentlichte das Online-Satire-Magazin „Der Postillon“ einen neuen Artikel auf Kosten der Haarpflegemarke Schwarzkopf und machte sich über dessen letzte Werbekampagne lustig. Schwarzkopf schoss blitzschnell zurück und heimste mit Real-Time-Marketing Anerkennung auf Social Media ein.

    Endlich Shampoo, dass die „verdammten“ Haare säubert

    Nach Schwarzkopfs letzter Werbekampagne um Schauma „Haar-Smoothies“, entschied sich „Der Postillon“ das Unternehmen und seine Reklame aufs Korn zu nehmen. Das Magazin veröffentlichte einen Text unter dem Titel „Schwarzkopf stellt Shampoo vor, das einfach nur die gottverdammten Haare säubert und sonst nichts“. In dem Artikel stellt die Redaktion sarkastisch das fiktive Produkt „Shampoo ohne Schnickschnack“ vor.

    Twitter-Reaktion von Schwarzkopf

    Auf den Satire-Artikel reagierte Schwarzkopf einen Tag später über seinen Twitter-Account. Dort postete das Unternehmen unter dem Postillon-Beitrag eine Antwort im Videoformat. In dem kurzen Clip wird das fiktive „Shampoo ohne Schnickschnack“, das zuvor vom Postillon erfunden wurde, vorgestellt wie in einer echten Werbung.

    Das brachte dem Hersteller viele Lacher und Lob unter den Postillon-Fans ein. Eine Reaktion lautete zum Beispiel: „Chapeau an euer Marketing!“. Das Video wurde insgesamt um die 30.000 Mal geklickt, Rekordzahlen für den Twitter-Account.

    Shampoo ohne Schnickschnack für 25 Gewinner

    In einem weiteren Video trieb Schwarzkopf das Ganze noch weiter und kündigte an, dass 25 glückliche Teilnehmer das Shampoo gewinnen könnten. In dem Clip sitzt Rik Strubel, Chief Marketing Officer für Henkel-Beauty, vor der Kamera und posiert lächelnd mit dem Prototypen des Satire-Shampoos. Das wurde daraufhin tatschlich produziert und an die Gewinner gesendet.

    Quelle: Schwarzkopf, Foto: Adobe Stock/ yuichi2k

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