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    Henkel mit chemisch-recycelten Plastikflaschen

    01.11.19 | 09:00 Uhr

    Das Unternehmen kooperiert mit BASF und Alpla zur Perfektionierung der neuen Recyclingmethode

    Ergänzend zu seinen Bemühungen im Bereich des mechanischen Recyclings widmet sich Henkel jetzt einer neuen Methode. Gemeinsam mit Alpla und BASF arbeitet das Unternehmen an der Perfektionierung des chemischen Recyclings, das in der Zukunft komplementär zu seinem Vorgänger genutzt werden kann.

    Das chemische Recycling-Verfahren

    Beim chemischen Recycling handelt es sich um ein Verfahren, mit dem gemischter Kunststoffabfall wiederaufbereitet werden kann. Durch thermo-chemische Prozesse werden Plastikabfälle dabei in Pyrolyseöl umgewandelt. Das dient der Industrie dann wieder als Ausgangsstoff zur Herstellung neuen Kunststoffs.

    Im Gegensatz zu seinem mechanischen Gegenstück ist dieses Verfahren nicht auf hoch-qualitatives Ausgangsmaterial angewiesen. Henkel sieht das Projekt eigenen Angaben zufolge als gute Ergänzung zu seinem bereits vorhandenen mechanischen Recyclingprozess.

    Kooperation mit Alpla und BASF

    Die ersten marktfähigen Flaschenkörper, die mittels des neuen Verfahrens hergestellt wurden, lanciert Henkel als Pilotprojekt unter seiner Marke Perwoll. Für die Produktion hat sich das Unternehmen dabei mit dem Verpackungshersteller Alpla zusammengetan und das Vorhaben läuft unter dem ChemCycling-Projekt von BASF.

    Quelle, Foto: Henkel

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